Engagement für die Wirtschaft

Während 20 Jahren führte ich mein damaliges Unternehmen KWT Kälte-Wärmetechnik AG, mit dem ich Wärmepumpen entwickelt, gebaut und verkaufen konnte. Da ich keinen geeigneten Nachfolger finden konnte, habe ich zwecks langfristiger Sicherung der Arbeitsplätze das Unternehmen verkauft.

Bei KWT schuf ich 130 Arbeitsplätze und konnte insgesamt über 100 Lehrlinge ausbilden. Diese sind zum Teil heute selber erfolgreiche Unternehmer. Dies als klares Plädoyer für das duale Bildungssystem.


Bei Eicher+Pauli konnte ich eine Beteligung erwerben. In der Geschäftsleitung dieses Ingenieurbüros koordiniere ich heute die Akquisition.

Hobbymässig unterstütze ich einen Walliser Weinbauer bei der Vermarktung seiner Produkte.

Meinem Schwager durfte ich helfen seine Firma aufzubauen. Die erfolgreiche Schiffswerft beschäftigt heute 7 Leute. Alls Verwaltungsratspräsident darf ich weiterhin meinen kleinen Teil zum guten Gelingen beitragen.

BKW -Konkurrent für unsere KMU's ??

BKW-Aufspaltung vorerst kein Thema mehr
Bern (energate) - Die Aufspaltung des BKW-Konzerns
ist vorerst vom Tisch. Das hat der bernische Grosse Rat
entschieden. Er wies einen entsprechenden Vorstoss der
Grünliberalen deutlich mit 98 zu 31 Stimmen ab, wie die
"Berner Zeitung" berichtete. Der grünliberale Grossrat Daniel
Trüssel möchte, dass die BKW den Betrieb der Kraftwerke
und der Netze in eine separate Gesellschaft ausgliedert. Den
Energiehandel und die Dienstleistungen müsste die BKW in
den freien Markt überführen. Trüssel meint, die BKW habe
aufgrund der Energielieferungen einen Wissensvorsprung
auf dem Dienstleistungsmarkt, daher brauche es ein Zeichen
für gleich lange Spiesse im Wettbewerb. Energiedirektorin
Barbara Egger-Jenzer wies darauf hin, dass der Kanton Bern
der BKW nicht vorschreiben könne, sich in einen vom Kanton
beherrschten und einen privatwirtschaftlichen Teil aufzuteilen.
Der Kanton hatte zuletzt ein entsprechendes Gutachten
präsentiert.
Trüssel war dagegen erfolgreich mit seinem Vorstoss, das
Bewilligungsverfahren für Erdsondenbohrungen unterhalb von
Gebäuden zu lockern. Der Rat überwies der Kantonsregierung
dazu einen Prüfauftrag. Trüssel begründete seinen Vorstoss
damit, das auf einen Unfall zurückgehende Verbot solcher
Bohrungen sei ein bernischer Sonderfall und nicht mehr
zeitgemäss. Der Regierungsrat zeigte seine Bereitschaft, das
Anliegen zu prüfen, so die "Berner Zeitung".

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